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Energienews

Aktuelle Heizölpreise-Tendenz: Preisrückgang bei Rohöl und Heizöl setzt sich fort
23.01.2020

Brentölpreis fällt unter die Preismarke von 63 USD/Barrel - Euro verharrt unter der Marke von 1,11 - Heizölpreise erneut fallend

Heizölpreise: Der bundesdurchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schloss zum Tagesschluss am Mittwoch mit einem starken Minus von 1,9 % bei 66,11 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis seinen Stand über der Preismarke von 67 Euro/100L nicht halten.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2020 sind die Heizölpreise aktuell um 7,7 % gefallen.

Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Mittwoch und dem aktuellen Stand der Börsen am Donnerstagvormittag gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: weiter fallend!

Bereich Schlusskurs
21.01.2020
Schlusskurs
22.01.2020
Veränderung
zum Vortag
Tendenz
23.01.2020
Heizölpreis (Euro/100L)
3.000 L Standardqual.
67,37 66,11

- 1,9 %

Rohölsorte Brent
(US-Dollar/Barrel)
64,59 63,21   - 2,1 %
Wechselkurs
(Euro/US-Dollar)
1,1087 1,1092 +- 0,0 %

 

Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren von gestern und dem heutigen Morgen herangezogen werden:

1. Ölpreise: Zum Tagesende am Mittwoch schloss der Brentölpreis ebenfalls mit einem starken Minus von 2,1 % bei 63,21 USD/Barrel - damit konnte der Brentölpreis die Ölpreismarke von 64 USD/Barrel klar nicht halten. Hauptgrund für den starken Ölpreisverfall am Mittwoch ist die permanent steigende US-Ölförderhöhe, die von einem Hoch zum nächsten steigt. Damit dürfte sich aktuell ein Überangebot an Öl im Markt befinden, welches die Ölpreise unter Druck setzt.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 4,3 % gefallen.

Ölpreis-Tendenz: Zum Start in den Donnerstag setzt sich der Ölpreisverfall der letzten Tage fort, aktuell gibt der Brentölpreis um 1,0 % nach und steht er bei 62,59 USD/Barrel. Die wachsende Angst vor einer Verbreitung des Coronavirus und damit verbunden eine mögliche Einschränkung der Reisetätigkeit und des Handels belasten zum Start in den Donnerstag die Ölpreise.

2. Eurokurs: Der Kurs des Euro hat sich zur Wochenmitte kaum bewegt und schloss am Tagesende bei 1,1092 - damit konnte der Euro die Marke von 1,11 nicht überwinden. Schwache Wirtschaftsdaten aus verschiedenen Ländern der Eurozone belasteten den Euro am Mittwoch.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 0,8 % verringert.

Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Donnerstag gibt der Euro leicht nach - aktuell steht er bei 1,1085. Die Finanzmärkte schauen heute in Richtung EZB, die heute Nachmittag im Rahmen einer Pressekonferenz über die künftige Geldpolitik informieren wird.